Häufige Baufrage

„Woher weiß ich als Häuslbauer was aktuell am sinnvollsten ist im Energiesparbereich? Jede Firma erzählt mir etwas anderes!“ Hr. S. aus Leibnitz

EASS: Wir empfehlen Ihnen bereits bei den ersten Planideen, zumindest vor der Einreichung bei Ihrer Gemeinde einen dafür ausgebildeten Energieberater ihr Bauprojekt durchsehen zu lassen. Als unabhängiger Experte steht er Ihnen zur Seite und muss Ihnen kein Produkt verkaufen. Nicht alles was auf dem Markt erhältlich ist, wird auch Ihren eigenen Bedürfnissen entsprechen! Wichtig ist, dass Sie vorab über alle Möglichkeiten und Kombinationen ausreichend Informationen bekommen und dann selbst entscheiden was Sie haben möchten.

Viele kommen leider erst in der Rohbauphase in die Energieagentur, weil sie um eine Förderung beim Land Steiermark ansuchen und dafür von uns eine Stellungnahme zum Energieausweis brauchen. Dabei erklären wir gerne was noch möglich wäre um den erforderlichen Heizwärmebedarfswert (HWB) von 36 KWh/m²a zu erreichen. Für die Einreichung bei der Gemeinde für den Baubeginn, ist derzeit noch eine höhere Grenze von 54,4 KWh/m²a ausreichend. Was Sie zusätzlich ausgeben um den niedrigeren HWB- Wert zu erreichen und dieser Unterschied für die Betriebskosten für Ihr Wohnhaus auf 30 Jahre ausmacht, können wir für Sie ausrechnen. Wir zeigen Ihnen gerne, dass es sich finanziell ausgeht und sie zusätzlich noch mehr Behaglichkeit gewinnen, sowie etwas für die Umwelt beitragen. Nicht nur beim Hauskredit sollte künftig langfristig gedacht werden!

Manchmal scheitert eine Umsetzung von nachträglichen Änderungen, weil die Aufträge an die Firmen bereits vergeben sind und Material bereits bestellt oder verbaut ist. Immer mehr Bauherren verzichten deshalb auf Förderungen von Land und Bund. Manche Details wie zb. der Einbau einer Komfort- Raumlüftung, wie sie bereits in jedem Neuwagen Standard ist, kann nachträglich nur mit erheblichem Kostenaufwand eingebaut werden und so sollten am besten schon im Rohbau die Anschlüsse vorgerichtet werden. Allerdings ist es auch niemals zu spät zum Energiesparen und Sie können auch bei Sanierungsmaßnahmen noch viel erreichen. Was leichter möglich ist aber leider häufig auch bei neuen Bauten fehlt, ist eine ausreichende Dämmstärke bei der Kellerdecke, der obersten Geschoßdecke und die Dämmung der Heizleitungen im Keller. Auch sonstige Tipps worauf der Bauherr selbst achten kann, dass die Arbeiten gut ausgeführt werden, gibt Ihnen Ihr Energieberater mit auf den Weg.

„Und was kostet mich diese Beratung?“ 

EASS:  Mit unserem neuen EnergieSPARPAKET PLAN- Energiecheck derzeit nur € 150.-! statt € 300.- Also einen minimalen Prozentsatz der tatsächlichen Baukosten! Sie vereinbaren dafür einfach einen Termin bei uns und kommen mit den bestehenden Plänen und ausreichend Zeit für ein umfassendes Beratungsgespräch, in unser Büro.

=> PLAN Energiecheck

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